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TOP500: Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Administration GmbH

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FACTS: Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Administration GmbH

development TOP 500 Rating: 108

  • Gegrundet: nineteen ninety 5
  • Unternehmensitz: 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 108
  • mitarbeiter: 7,860
  • Tätigkeiten: Gesundheitswesen, Betrieb und Administration von Krankenhauseinrichtungen
  • Umsatz (2021): 1,004 mine. €
  • Eigentümer: St. Vinzenz gemeinnützige Privatstiftung der Barmherzigen Schwestern 100%
  • Administration: Michael Heinisch (Geschäftsführer)
  • Web site: vinzenzgruppe.at

firmengeschichte

Die Vinzenz Gruppe ist eine der bedeutendsten Betreiberinnen von Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen in Österreich. Die heutige Gruppe ging 1995 aus der St. Vinzenz Holding boil. Letztere conflict von den Gumpendorfer Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul gegründet worden.

Zum Zeitpunkt der Gründung der Gruppe gehörten die Krankenhäuser der Barmherzigen Schwestern in Wien, Linz und Ried im Innkreis zur Holding. 2001 kam das Orthopädische Spital Speising, 2004 das St. Josef Krankenhaus, das Krankenhaus Göttlicher Heiland and 2007 das Herz-Jesu Krankenhaus zu der Gruppe hinzu. Seit 2009 ist die Vinzenz Gruppe auch an der HerzReha Unhealthy Ischl beteiligt und hat dort mittlerweile auch die Geschäftsführung inne.


Michael Heinisch, Geschäftsführer Vinzenz Gruppe

© Peter M. Mayr

Neben dem Betrieb von Krankenhäusern und Reha-Standorten, gehören zu der Gruppe auch eine Vielzahl an Dienstleistungsunternehmen, die ebenfalls im Bereich des Gesundheitswesens agieren. Zu diesen zählen etwa die SANTESIS Technisches Gebäudemanagement & Service GmbH, die Labcon GmbH oder die Vinzenz Pathologieverbund GmbH, um nur einige zu nennen.

Die Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Administration GmbH ist seit 2010 im vollständigen Besitz der Sankt Vinzenz Gemeinnützige Privatstiftung der Barmherzigen Schwestern, damit der Orden der Barmherzigen Schwestern gegenüber den wirtschaftlichen Unternehmerrisiken abgesichert ist. Im selben Jahr wurde Michael Heinisch (geb. 1967) zum Geschäftsführer des Unternehmens ernannt.

Umsatzentwicklung Vinzenz Group 2015 – 2021
years Umsatz (in Mio. €) +/- gü. Vorjahr in %
2015 532 kA
2016 602 13.16
2017 755 25.42
2018 789 4.50
2019 819 3.80
2020 855 4.40
2021 1,004 17.43

Krankenhäuser and Pflegeeinrichtungen of the Vinzenz Group

Mit knapp 2.700 Betten und quick einer halben Million Ambulanten Patienten (Stand 2020) ist die Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Administration GmbH einer der größten Träger gemeinnütziger Gesundheitseinrichtungen in Österreich.

Sowohl für den medizinischen als auch den pflegerischen Bereich gibt es zentrale Administration Groups, die als oberstes Führungs- und Steuerungsorgan fungieren. Ersteres dient dazu, die medizinische Gesamtstrategie des Unternehmens weiterzuentwickeln und regionale Strategien für die individuellen Häuser bereitzustellen. Das Pflege Administration Crew überwacht zum einen die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und zum anderen die Ausführung pflegerelevanter Projekte. Außerdem beschäftigt es sich mit grundlegenden Fragestellungen im Pflegemanagement-Bereich.

Zentrale Themes sind bei Gesundheitseinrichtungen natürlich die Zufriedenheit und die Sicherheit der Patienten. Damit beide Faktoren gewährleistet werden können, versucht die Vinzenz Gruppe in all ihren Einrichtungen mittels einer vorbeugenden Strategie zur Fehlererkennung, mögliche Risiken frühestmöglich zu identifizieren und so zu verhindern. Hierfür verwendet das Unternehmen das Meldesystem für kritische Ereignisse und Beinahefehler „hiSAM – excessive SAfety Administration“.

Mitarbeiter von Kranken- und Pflegeanstalten sind dazu aufgerufen, mögliche Fehlerquellen innerhalb des Programs zu melden, damit sich wiederholende Probleme vermieden und entsprechende Präventionsmaßnahmen getroffen werden können. Auch regelmäßige Patientenbefraungen sollen dazu beitragen, die Qualität der Gesundheitsdienstleistungen stetig zu verbessern. Die Datenverarbeitung erfolgt dabei absolut nameless, Berichte werden häuserübergreifend allen sieben Krankenhäusern der Gruppe publiziert, um weitere Fehlervermeidungsstrategien zu entwickeln.

Mitarbeiterentwicklung Vinzenz Group 2015 – 2021
years mitarbeiter +/- gü. Vorjahr in %
2015 5,160 kA
2016 5,254 1.82
2017 6,588 25.39
2018 6,653 0.99
2019 6,768 1.73
2020 6,796 0.41
2021 7,860 15.66

Forschung in der Vinzenz Group

Die Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Administration GmbH sind stark in die Forschung und die Durchführung klinischer Studien concerned. Die einzelnen Häuser haben dabei unterschiedliche Schwerpunkte.

You give Ordensklinikum Linz ist stark in die Krebsforschung and Onkologie eingebunden und ist aufgrund seiner Laborausstattung befähigt, Tumorproben zu untersuchen. So konnten bereits einige Fortschritte in der Behandlung von Krebserkrankungen gemacht werden.

You give Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien betreibt mit dem Karl Landsteiner Institut eine eigene Forschungseinrichtung für Gastroenterology and Rheumatology. Der Fokus liegt hierbei auf Darmsowie rheumatischen Erkrankungen.

You give Complete Most cancers Middle Vienna (CCC), das in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien und dem Allgemeinen Krankhaus der Stadt Wien betrieben wird, widmet sich sowohl der Versorgung von Krebspatientenadditionally proper onkologische Forschung. Durch die Verbindung mit der Universität werden im CCC nicht nur modernste Verfahren und revolutionary Technologie eingesetzt, Patienten haben darüber hinaus auch die Möglichkeit, an nationalen und internationalen Forschungsprogrammen teilzunehmen. Auch die Grundlagenforschung über die Entstehung, das Wachstum und die Ausbreitung von Tumoren steht im Zentrum der Arbeit des CCC.


Taskforce „Gesundheit neu denken!“

Die Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Administration GmbH ist auch in das Programm „Gesundheit neu denken“ integriert, welches sich mit drängenden Fragen der österreichischen Gesundheitsversorgung und potenziellen Lösungsansätzen beschäftigt. 2017 veröffentlichte die Taskforce ein manifestwelches versuchte, die Schwächen des österreichischen Gesundheitssystems aufzuzeigen.

Neben dem hohen Kostenaufwand des Programs wurden auch die mangelnde Selbstverantwortung der in Österreich lebenden Menschen in Bezug auf ihre eigene Gesundheit sowie die fehlende Transparenz innerhalb des Gesundheitswesens als Probleme identifiziert. Michael Heinisch, Chef der Vinzenz Gruppe, prangerte bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Manifests darüber hinaus das Kompetenzwirrwarr und die unterschiedlichen Finanzierungslogiken innerhalb des Gesundheitssystems an:

“Derzeit behindern Kompetenzwirrwarr und unterschiedliche Finanzierungslogiken die integrierte Qualität für die Patientinnen und Patienten. Wir haben zu viele Regeln, die vorgeben, wie wir Qualität im Gesundheitswesen sicherstellen – hier braucht es dringend eine Entrümpelung-Reform. Die Stability zwischen Regulierung und Überregulierung muss wiederhergestellt werden .“


Vinzenz Group on the Web

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