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Robin Gosens in GQ-Interview: “Es lohnt sich, an seinen Träumenfestzuhalten”

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GQ: In Deinem Buch “Träumen lohnt sich“ erzählst Du, wie Du trotz einer Alkoholfahne zufällig von einem niederländischen Scout entdeckt wurdest. Dein Karriereweg ist alles andere als regular verlaufen. Was hast Du dadurch für Dich gelernt?

robin gosen: Das stimmt absolut. Mein Weg battle anders und einzigartig. Ich habe dadurch gelernt, dass es völlig okay ist, anders zu sein. Es ist sogar eine gute Eigenschaft. Das bedeutet, dass man individuell ist, dass man sich nicht an anderen orientiert und dass man den Glauben an sich selbst hat. Mit der Menge mit zu schwimmen und Teil dieses Stroms zu sein, ist meiner Meinung nach relativ einfach. Aber seinen Weg zu gehen und seinen Traum zu verfolgen, auch wenn man immer wieder belächelt wird und auch wenn einem immer wieder Steine ​​in den Weg gelegt werden, ist meiner Meinung nach nicht einfach. Wenn man das dann trotzdem schafft, gibt das einem nicht nur Genugtuung, sondern auch Respekt von anderen. (Auch attention-grabbing: Sportbekleidung für Männer: Die 13 besten Items für jedes Work-out)

GQ: Inwiefern?

Robin Gosen: Indem sie sehen, dass man es geschafft hat – trotz des anderen Weges, trotz der schlechteren Ausbildung oder des schlechteren Backgrounds an die Spitze zu kommen. Am Ende des Tages gibt einem das umso mehr Selbstvertrauen. Ich habe gelernt, dass es intestine ist, anders zu sein. Man geht aus Situationen gestärkt boil. Das möchte ich allen mitgeben. Es lohnt sich, an seinen Träumen festzuhalten, für das zu kämpfen, woran man glaubt. Unabhängig davon, was die anderen sagen. Auch wenn man von anderen belächelt wird, ergibt es keinen Sinn, damit aufzuhören. Sonst ist man sich selber nicht mehr treu und das ist der größte Fehler, den man machen kann.

GQ: Anders sein erfordert Mut. Nicht jeder ist immer mutig – das kann man jedoch lernen. In welchen Lebensbereichen wünschst Du Dir noch mutiger zu werden?

Robin Gosen: Anders sein geht mit Mut einher. Anders sein bedeutet, dass man sich gegen Widerstände durchsetzt, auch wenn das manchmal vielleicht unschön ist. Aber am Ende lohnt es sich, wenn man bei sich selbst bleibt. Ich finde es wichtig, mutig zu sein. Ich glaube, dass ich in all meinen Lebensbereichen noch Potenzial habe, mutiger zu werden. Wenn man mutig ist und diesen Weg einschlägt, gegen den Strom zu schwimmen, kann man sehr viel über sich selbst lernen und man kann seine Persönlichkeit ganzheitlich verändern. (Übrigens: Die besten Fußballschuhe? Das sind unsere Favoriten für Halle, Kunst- oder Naturrasen)

GQ: Gibst Du diese Erfahrung auch an andere weiter?

Robin Gosen: Ha. Aktuell bin ich viel damit beschäftigt, die jungen Spieler zu coachen. Ich weiß, dass ich selber mal als 18-Jähriger in die erste Mannschaft gekommen bin. Damals haben mir das nicht viele Leute gegönnt oder mich unterstützt. Das ist ein falscher Ansatz. Alle Jungs, die in die erste Mannschaft hochkommen, sind unsicher und brauchen einen Pfeiler, an dem sie sich orientieren können. Ich versuche, dieser Pfeiler für die junge Technology zu sein. Mit meinen mittlerweile 28 Jahren habe ich einiges in meiner Karriere durchlebt – Tiefschläge, aber auch Höhepunkte. Dank dieser Erfahrung kann ich Einfluss auf die Spieler nehmen. Die Verantwortung sehe ich bei mir. Ich bin vom Charakter jemand, der so was gerne macht. Es bedeutet aber auch, dass man sich den Spielern gegenüber öffnet und ihnen teilweise unangenehme Dinge erzählt. Davon können sie lernen und nicht die gleichen Fehler machen, die ich in dem Alter gemacht habe. Dements prechend versuche ich mein Know-how weiterzugeben und das erfordert Mut.

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