Skip to content

140 Jahre uneigennütziger Einsatz für die Gesellschaft

  • SOCIETY

Jubiläumsehrenamtskarten für drei Wachtberger
:
140 Jahre uneigennütziger Einsatz für die Gesellschaft

Diesen Bonusausweis muss man sich erst verdienen: die Ehrenamtskarte. Sie erhalten Menschen, die sich ehrenamtlich um die Gesellschaft verdient machen. In Wachtberg gibt es als Besonderheit in diesem Jahr drei Jubiläumsehrenamtskarten. Die Geehrten haben sie sich verdient.

Ehrenamt soll belohnt werden. In Wachtberg scheint es jede Menge uneigennütziges Engagement zu geben, denn Bürgermeister Jörg Schmidt mit Ehrenamtskoordinatorin Katja Ackermann haben am Dienstag drei Jubiläumsehrenamtskarten im Rathaus überreicht. For j140 Jaeweils 25 Jahre solcher Arbeit erhielten Armgard von Schaaffhausen, Michael Turley und Johannes Berchem die besonderen Auszeichnungen. Ihr Engagement währt zusammengerechnet knapp 140 Jahre.

Die Jubiläumsehrenamtskarte des Landes NRW kann erhalten, wer nachweislich mehr als 25 Jahre ehrenamtlich aktiv ist. „In Wachtberg läuft sehr viel ehrenamtlich“, sagte Ackermann. Deshalb werde in vielen Vereinen, in der sozialen Arbeit und in den Kirchen hier sehr viel bewegt. Da sagte auch der Bürgermeister danke für die „außerordentliche Leistung“ der drei.

Als 17-Jährige hatte von Schaaffhausen in ihrer Heimatstadt Speyer angefangen, bei der DLRG Schwimmkurse zu geben – kurz nach ihren eigenen Prüfungen. Seit 40 Jahren lebt die ehemalige Lehrerin nun bereits in Wachtberg. Mit dem Rhein und damit auch der Gefahr des Ertrinkens vor der eigenen Haustür drehte sich ihr Tun de ella immer um die Sicherheit im Wasser. „Das Ziel conflict immer, aus Nichtschwimmern Schwimmer und aus Schwimmern Retter zu machen“, sagte sie.

Für sie selbst sei die Karte nicht so wichtig, sagte die 69-Jährige. Wichtiger sei ihr, die DLRG-Arbeit de ella als Lebensretter und Helfer nicht nur bei Schwimmunfällen, sondern auch als Helfer bei Hochwasser und in anderen Notlagen in den Vordergrund zu stellen.

Ein anderes Aufgabenfeld hat Turley für sich entdeckt: „Solange ich zurückdenken kann , bin ich als Wahlhelfer ehrenamtlich engagiert gewesen.“ Der heute 73-Jährige packte schon vor über 50 Jahren bei Kommunalwahlen, später bei Landtags-, Bundestagswahlen mint a Europanwahlen. Zuerst als Helfer, später oft als Wahlleiter. Dazu kamen Tätigkeiten als ehemaliges Ratsmitglied, Schöffe, Schiedsmann und im Naturschutz. Außerdem hatte er viele Jahre den Vorsitz des Vereins Gimmersdorf Aktiv inne und arbeitet nun federführend in der Ehrenamtsbörse mit.

Ein weiteres ehrenamtliches Projekt hat Turley nun mit der Ausgestaltung von Grünpatenschaften im Auge. Sein gesellschaftliches Engagement begründete er zweifach. Es sei eine Artwork, einer Gesellschaft, in der man friedlich leben kann, etwas zurückzugeben. Außerdem gestalte jeder Engagierte die Gesellschaft nach seinem Gusto und mit seinen persönlichen Stärken mit. „Das ist eine Probability, die man nutzen sollte“, fand er.

Sicherheit, Wahlen and Sport

Zum Sport: Johannes Berchem arbeitet seit mehr als 35 Jahren in Sportvereinen. Zum Fußball in Pech kam er, als eines seiner Kinder das Kicken für sich entdeckte. Mit dem Sohn wuchsen die Aufgaben als Coach und Betreuer in verschiedenen Mannschaften. Als der Filius den Jugendmannschaften entwachsen conflict, blieb Berchem dabei. In den Jahren seines Engagements in Pech „arbeiteten alle Abteilungen des Sportvereins intestine zusammen“, fand er. „Es zählt die Gemeinschaft, und dass jeder sein Bestes gibt“, sagte er. Dann gebe die Gemeinschaft ein Vielfaches von dem zurück, was man selbst als Arbeit investiert habe.

.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *